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Aktion gegen Panik-mache oder Zensur?

 RegionalesWer im Internet über die Ölkatastrophe am Golf von Mexiko berichten möchte, sollte nur genehmigtes Bildmaterial verwenden.

Die Küstenwache am Golf von Mexiko setzt eine Strafe in Höhe von 40.000 US-Dollar für alle Journalisten und Fotografen aus, die unmittelbar von der Ölkatastrophe berichten wollen. Wer näher als rund 20 Meter ans Geschehen will, braucht nun eine ausdrückliche Erlaubnis.
Wie lautet doch ein Sprichwort: "Heimlichkeiten - Schlechtigkeiten"

Auch ich bin gegen Panikmache, doch Ereignisse, die uns alle auf der Welt betreffen, sollten auch alle erfahren! Es ist ein Ereignis, wo wir die Ausmaße noch gar nicht ausmachen können. Man bedenke, dass ein Tropfen Öl ausreicht um ca. 600 Liter Wasser zu verunreinigen! Jedoch ist hier Trinkwasser gemeint. Wieviel ausreicht um das Ökosystem im Meer zu stören, kann wohl keiner so recht sagen, da man zu wenig Infos über das Ökosystem in der Tiefsee weiß.

Hier sollte die USA nicht vertuschen sondern eher andere Staaten um Hilfe bitten.

Hier ein Videobeitrag von CNN.




Quelle: gulli.com

Quelle Video: CNN (youtube)



Thema Recht und Gesellschaft Geschrieben von just  am 05.07.2010 09:27:38  (381 * gelesen)
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